Das Sarezor-Siegel
Wonach du fragen können solltest, bevor du einen Auftrag vergibst.
Das Siegel gibt es noch nicht.
Es wird heute an keinen Betrieb vergeben. Es gibt keine Prüfstelle, kein Register und keinen Weg, eines zu erhalten oder zu überprüfen. Diese Seite beschreibt ein Vorhaben — wonach ein Kunde einmal soll fragen können, und woran ein Betrieb dann gemessen wird.
Der Gedanke dahinter: Sauberes Arbeiten soll nachweisbar werden statt behauptet — faire Löhne, angemeldete Leute, korrekte Abrechnung. Solange niemand das prüft, ist ein Siegel nur ein Bild, und ein Bild schützt keinen Kunden.
Wofür das Siegel einmal stehen soll
Diese Kriterien sind noch nicht prüfbar: Lohnabrechnung, Sozialabgaben, Quellensteuer und die MWST-Abrechnung sind im Aufbau, Pflichtdokumente werden nicht überwacht. Ein Haken stünde hier für eine Prüfung, die niemand durchführt.
- Mitarbeitende angemeldet – keine Schwarzarbeit
- Löhne korrekt abgerechnet – faire, saubere Löhne
- Sozialabgaben & Quellensteuer erfasst
- MWST fristgerecht abgerechnet
- Pflichtdokumente vollständig
- AGB & Datenschutz anerkannt
Die geplanten Stufen
Vorgesehen für die Grundlagen: Mitarbeitende angemeldet, rechtliche Basis vorhanden.
Vorgesehen für Löhne, Sozialabgaben und Dokumente — sobald sie im System geführt werden.
Vorgesehen als höchste Stufe, inklusive fristgerechter MWST.
Als Kundin oder Kunde
Du willst nicht ungewollt Schwarzarbeit oder Dumping unterstützen? Genau dafür soll das Siegel einmal da sein. Heute kann dir kein Betrieb eines zeigen — es wird noch nicht vergeben, und ein Betrieb, der behauptet, eines zu haben, hat es nicht.
Als Betrieb
Seriosität sichtbar machen ist das Ziel. Ein Siegel lässt sich heute nicht erwerben und nicht führen. Was du jetzt schon tun kannst: sauber kalkulieren und deine Zahlen führen — das ist die Grundlage, auf der ein Siegel später aufsetzt.
Firma eröffnenDen Ehrlichen ein Versprechen. Den Falschen eine Warnung.
Faire Löhne, saubere Zahlen, ehrliche Arbeit. Das Siegel soll das einmal sichtbar machen — bis dahin zählt, was ein Betrieb wirklich tut, nicht was er zeigt.
Für wen Sarezor ist →